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Thema: Aktuelle NEWS zu Windows 10

  1. #541
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    Windows 10 Version 1803: Probleme mit der Dateizuordnung !

    Microsofts kumulatives Update für Windows 10 Version 1803 verursacht bei manchen Nutzern Dateizuordnungsprobleme.

    Für Windows 10 Version 1803 veröffentlichte Microsoft Anfang Oktober ein kumulatives Updates.
    Die neue Software bringt jedoch nicht nur Stabilitätsverbesserungen mit, sondern sorgt bei einigen Nutzern für Probleme mit der Dateizuordnung .


    Nach dem Patchday-Update ignoriert Windows 10 die von Nutzern ausgewählt Dateizuordnung für Programme.

    Probleme gibt es unter anderem mit Notepad++ und dem Grafik- und Bildbearbeitungsprogramm Adobe Photoshop.
    Wurde vom Nutzer beispielsweise eine Zuordnung händisch erstellt, mit der Fotos in unterschiedlichen Formaten immer mit Adobe Photoshop geöffnet werden sollen, funktioniert dies nach dem Update nicht mehr zuverlässig.
    Die unterschiedlichen Dateitypen können zwar noch mit passenden Programmen geöffnet werden, Windows greift dabei jedoch wieder auf die Standardeinstellungen anstatt auf die Nutzerzuordnungen zurück.

    Obwohl Microsoft Ende Oktober ein weiteres kumulatives Update veröffentlicht hat, wurde der Fehler bislang noch nicht behoben.
    Mit Windows 10 Version 1809 verschwindet das Dateizuordnungsproblem.
    Wer das Update noch nicht automatisch erhalten hat, kann die neue Version auch über die Inplace Upgrade Reparatur von Windows 10 aufspielen.


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  2. #542
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    Hinweis in API: Windows 10 19H1 erhält WPA3-Unterstützung !

    Mit der Veröffentlichung des Windows 10 SDK Preview Build 18272 gibt Microsoft einen Hinweis, dass das Frühjahrs-Update für Windows 10 WPA3-Unterstützung erhält.
    Das Software Development Kit (SDK) bringt einige neue APIs für Windows 10, in denen unter anderem der neue Sicherheitsstandard für WLAN-Verbindungen genannt wird.

    Die API nennt dabei WPA3 und WPA3 SAE – während WPA3 die Enterprise-Version ist, handelt es sich bei WPA3 SAE um die Endkunden-Variante mit Simultaneous Authentication of Equals (SAE), die WPA2-Personal mit Pre-shared Key (PSK) ablöst.

    WPA3 (Wi-Fi Protected Access 3) wurde im Juni von der Wi-Fi Alliance verabschiedet und soll das inzwischen unsichere WPA2 vollständig ersetzen.
    Das im Jahr 2004 verabschiedete WPA2 wurde durch die sogenannte KRACK-Schwachstelle, „Key Reinstallation Attack“, unsicher.


    Der Fehler wurde erst im Herbst 2017 bekannt und offenbarte eine eklatante Schwachstelle im Standard, die nur durch Sicherheitsupdates auf den Endgeräten selbst geschlossen werden konnte.

    Mehr Sicherheit mit WPA3
    Durch Forward Secrecy können verschlüsselt aufgezeichnete Daten später nicht entschlüsselt werden, wenn der bei Aufzeichnung noch unbekannte Netzwerkschlüssel dem Angreifer erst später bekannt wird.
    So wird das massenhafte Mitschneiden von Datenströmen, in der Hoffnung sie später entschlüsseln zu können, nutzlos.
    Außerdem wird mit WPA3 auch die Datenkommunikation in einem offenen Netzwerk ohne Authentifizierung verschlüsselt, was die Sicherheit in diesen Netzwerken deutlich erhöht.

    Erste Endgeräte unterstützen bereits jetzt WPA3, mit einer größeren Verbreitung wird allerdings frühestens im nächsten Jahr gerechnet.

    API: Telefonanrufe vom Smartphone am PC führen
    Darüber hinaus enthält die neue SDK-Vorschau auch APIs, die sich auf Telefonanrufe beziehen.
    Es war bereits spekuliert worden, dass Windows 10 mit dem 19H1-Update auch eine App erhält, mit der Telefonanrufe vom Smartphone gespiegelt werden können.


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  3. #543
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    Windows 10: Serverprobleme setzen aktivierte Pro-Lizenzen zurück !

    Inhaber gültiger Windows-10-Pro-Lizenzen haben über die letzten Stunden vermehrt über Probleme mit der Aktivierung berichtet.
    Die wurde zum Teil zurückgezogen und beim erneuten Versuch die Lizenz zu aktivieren darauf verwiesen, dass der Schlüssel nur für Windows 10 Home gültig sei.
    Microsoft hat das Problem inzwischen bestätigt.

    Auch davon berichtet ein Anwender, der mit dem Support in Kontakt gestanden hat.


    Betroffene Nutzer sollten den Fehler also nicht bei sich suchen, sondern auf eine Lösung durch den Hersteller warten.


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  4. #544
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    Mit Einschränkungen: Alexa nun auch als App für Windows 10 erhältlich !

    Mit der kostenlosen Alexa-App aus dem Windows Store können Windows-10-Nutzer ab heute die Sprachassistentin von Amazon auch auf dem PC nutzen.
    Dadurch ist der Zugriff auf zahlreiche Fähigkeiten von Amazon Alexa möglich, ohne dafür zusätzliche Hardware zu benötigen.

    Auf einen Klick – sofern es sich nicht um einen mit Alexa ausgelieferten, speziellen „hands-free“ PC beispielsweise von Acer, Asus, Dell, HP oder Lenovo handelt, der auch die Reaktion auf ein Aufwachwort ermöglicht – lassen sich per Sprachbefehl beispielsweise Endgeräte im Smart Home steuern, Fragen stellen, Timer und Wecker aktivieren, Kalender abfragen, Listen anlegen, Musik abspielen oder auch auf die Skills zugreifen, die es inzwischen zahlreich gibt.
    Als unterstützte Sprachen gibt Amazon im deutschen Microsoft Store Deutsch und Englisch an.
    Die App wird derzeit nur in den USA, Großbritannien und Deutschland angeboten, weitere Länder sollen im nächsten Jahr folgen.
    Als Voraussetzung für die App muss der Nutzer Windows 10 Version 1803 (April-Update) einsetzen.

    Keine Videotelefonie, kein Spotify
    Anfang nächstes Jahres möchte Amazon zusätzliche Funktionen folgen lassen, über die Anwender nativ mit ihrem PC interagieren können.
    Details zu diesen Funktionen und welche Möglichkeiten konkret geboten werden sollen, nennt Amazon dabei allerdings noch nicht.
    Zum Start werden zudem keine Video- und Telefoniefunktionen und keine Dienste wie Spotify oder Pandora zur Steuerung unter Windows 10 unterstützt.


    Mit der Alexa-App für Windows 10 verfolgt Amazon weiter den bereits mit der App für Mobilgeräte eingeschlagenen Weg, Alexa von Echo-Lautsprechern oder anderen Endgeräten, die den Nutzer im Alltag nicht begleiten, zu lösen und zugänglich zu machen.

    Cortana über Echo-Gerät aufrufen
    Seit August dieses Jahres ist es in den USA bereits möglich, Cortana über Echo-Lautsprecher und Alexa über Cortana aufzurufen – derzeit noch in einer Betaphase.
    Microsoft hatte diese Zusammenarbeit zwischen beiden Unternehmen und Sprachassistentinnen bereits auf der Build 2018 im Mai kurz demonstriert.


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  5. #545
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    Windows 10 Oktober Update - Das nach wie vor zurückgezogene Update, macht auch PC-Herstellern Probleme !

    Das Oktober-2018-Update für Windows 10, das Microsoft wegen zu vielen Bugs zurückgezogen hat, bereitet auch PC-Herstellern Probleme.

    Microsoft hatte das Oktober-2018-Update für Windows 10 veröffentlicht und dabei mehrere, eigentlich noch anstehende Tests übersprungen sowie einige bekannte Fehler ignoriert.
    Erst nachdem mehrere Nutzer über schwer wiegende Fehler und gelöschte Dateien berichteten, hatte Microsoft das Update zurückgezogen und hat es bis zum heutigen Tag noch nicht wieder freigegeben.

    Manche Nutzer, die das Update bereits über die offiziellen Kanäle installiert hatten, warten also noch immer auf die entsprechenden Fehlerbehebungen.
    Doch das Oktober-Update ist laut einer Meldung von Petri nicht nur für die Nutzer ein Problem, sondern auch für manche PC-Hersteller.


    Beispielsweise sorgt das Update, das Windows 10 auf Version 1809 aktualisiert, auch dafür, dass der in der Zwischenzeit erschienene Intel Core i9 9900K oder der Snapdragon 950 von Qualcomm erst optimal unterstützt werden.

    Es gibt also schon Rechner mit diesen Prozessoren im Handel, die aufgrund des Rückzugs des Oktober-Updates nun mit Windows 10 Version 1803 ausgeliefert werden.
    Betroffen sind beispielsweise das Galaxy Book 2 von Samsung oder auch das Yoga C630 von Lenovo, die mit einer dafür eigentlich nicht vorgesehenen und für den Snapdragon 950 ungetesteten Version von Windows 10 ausgeliefert werden.
    Petri nennt das die Schrödinger-Version des Betriebssystems.

    Die Hersteller können nur darauf hoffen, dass Microsoft das Update bald wieder in einer funktionierenden Version anbietet.
    Ein weiteres Problem betrifft das Marketing neuer Rechner, denn beim inzwischen anlaufenden Weihnachtsgeschäft können die Hersteller ihre Produkte kaum mit Windows 10 Version 1809 bewerben, wenn sie die Geräte nur mit Version 1803 ausliefern.
    Inzwischen ist seit dem Update-Stop ein Monat vergangen und das Oktober-2018-Update nach wie vor nicht wieder offiziell erhältlich.


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  6. #546
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    Oktober 2018 Update 2.0: Windows 10 Version 1809 für heutigen Patchday erwartet !

    Das mit dem Patchday im Oktober veröffentlichte Oktober 2018 Update auf Windows 10 Version 1809 wird aller Voraussicht nach heute Abend erneut für jedermann zur Verfügung stehen.


    Microsoft hatte die Verteilung vor fünf Wochen nach nur drei Tagen gestoppt, immer mehr Nutzer berichteten damals von verschwundenen Dateien.

    Vier Tage später hatte Microsoft erklärt, die Ursache für das Problem identifiziert zu haben, eine fehlerkorrigierte Version wurde Tage darauf an Teilnehmer im Windows Insider Program verteilt.
    Seitdem gab es keine öffentliche Verlautbarung mehr.

    Unter anderem adguard will jetzt allerdings auf Hinweise gestoßen sein, dass Microsoft den Patchday im November für den zweiten Anlauf nutzen wird – und der findet in diesem Monat wieder ganz regulär am 2. Dienstag und damit heute statt.

    Nur Anwender mit KFR waren betroffen
    Der Grund für die leeren Ordner im Verzeichnis eigene Dokumente war laut Microsoft ein Fehler in der Funktion „Known Folder Redirection (KFR)“.
    Sie ermöglicht es Windows Ordner wie Desktop, Dokumente, Bilder, Screenshots, Videos oder Kamera in einem anderen Verzeichnis als im Stammverzeichnis des Anwenders abzulegen und sie trotzdem noch als diese Standardordner im System zu verwenden.
    Als Beispiel nennt Microsoft ein anderes Laufwerk oder auch OneDrive.
    Nur Anwender, die diese Funktion genutzt haben, sind potentiell betroffen.

    Bei der Installation des April 2018 Update im Frühjahr hätte es in diesem Zusammenhang Meldungen gegeben, dass es entsprechende Ordner plötzlich zweimal auf dem System gegeben hätte.
    Um dem entgegenzuwirken, hätte das Oktober 2018 Update jetzt den ursprünglichen Ordner gelöscht.
    Das Problem: Wenn der Anwender zwar das Verzeichnis weitergeleitet, aber nicht alle Dateien verschoben hatte, wurden die Dateien im alten Verzeichnis jetzt ebenfalls gelöscht.

    Windows 10 Version 1809 mit DXR
    „Redstone 5“ ermöglicht unter anderem schnellere Updates, weil ein größerer Teil des Installationsprozesses aus dem aktiven Betrieb heraus vorgenommen werden kann.
    Darüber hinaus schaltet Redstone 5 die im April 2018 Update nur für Entwickler verfügbare Raytracing-API DXR für alle Anwender frei.

    Erst dann könnten Spiele mit DXR-Unterstützung auf kompatiblen Grafikkarten wie der GeForce-RTX-Serie auch davon Gebrauch machen.
    Der erste Titel wird in wenigen Tagen Battlefield V (Test) sein, das Spiel erhält DXR per (Day-One-)Patch.


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    Windows 10 Oktober Update - Neue Version veröffentlicht !

    Das Oktober-2018-Update für Windows 10, das Microsoft wegen zu vielen Bugs zurückgezogen hat, steht nun in einer neuen Version zur Verfügung.


    Microsoft hat wie erwartet damit begonnen, das zurückgezogene Oktober-2018-Update und damit Windows 10 Version 1809 wieder zu veröffentlichen.


    Die neue Version wurde in den letzten zwei Wochen von Windows Insidern getestet.
    Wie schon zuvor wird das Update langsam ausgerollt und Microsoft rät Nutzern dazu, zu warten, bis ihnen Version 1809 automatisch angeboten wird.

    Damit kommt das Oktober Update (zumindest für einige) gerade noch rechtzeitig vor dem erweiterten Launch von Battlefield5 (für Käufer der Deluxe Version ab dem 15.11.2018), zu dem auch ein größerer Patch erwartet wird, der die Raytracing-Effekte in BF5 freischalten soll - für Raytracing im Spiel wiederum wird Microsofts DXR-Schnittstelle benötigt, die mit dem Oktober-2018-Update für Windows 10 aktiviert wird (ohne das Oktober Update funktionierte DXR bislang nur im Entwicklermodus von Windows 10).


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    Windows 10 - Microsoft verspricht mehr Qualität bei Updates !

    Passend zur Neuveröffentlichung des Oktober-Updates für Windows 10 hat Microsoft klargestellt, dass Update künftig besser auf Qualität getestet werden sollen.

    Das Oktober-Update für Windows 10 war vermutlich der letzte Tropfen, der das Fass irgendwo bei Microsoft zum Überlaufen brachte.
    Denn das Jahr 2018 war in Sachen Updates für Windows 10 kein Ruhmesblatt für das Unternehmen.

    Schon das April-Update musste wegen Abstürzen zunächst kurzfristig verschoben und dann nach Veröffentlichung wegen weiterer Probleme schnell ausgebessert werden.

    Das Oktober-Update löschte in manchen Fällen sogar Dateien von den Rechnern und hatte viele weitere kleine Probleme, die sogar vor Veröffentlichung bekannt waren, aber augenscheinlich ignoriert wurden.
    Zusammen mit der vorherigen Entlassung vieler angestellter Tester warf das ein schlechtes Licht auf das Betriebssystem und die Qualitätsprüfung von Microsoft.
    Nebenbei sorgte in der letzten Woche ein Serverproblem dafür, dass Windows 10 Pro sich auf manchen Rechnern plötzlich deaktivierte.

    In einem Blogbeitrag verteidigt Michael Fortin von Microsoft zunächst das Vorgehen des Unternehmens und erklärt, dass die verwendeten Testmethoden eine hohe Qualität sicherstellen sollen und neue Versionen von Windows 10 nicht nur von Windows Insidern, sondern auch bei Microsoft selbst und von den vielen OEM-Partnern getestet werden.


    Auch bei der langsamen Verteilung eines großen Updates gibt es spezielle Strategien.
    Nutzer, die manuell nach Updates suchen, werden bevorzugt versorgt.
    Außerdem soll über Maschinenlernen sichergestellt werden, dass PCs mit Konfigurationen, die Probleme bereiten können, das Update zunächst nicht erhalten.
    Telemetrie-Daten und Nutzer-Feedback sollen dabei helfen, neue Probleme schnell zu entdecken und zu beheben.

    Laut Fortin ist die Anzahl an Supportanfragen zu Windows 10 trotz immer mehr Installationen gesunken und mit dem April-Update seien besonders viele Nutzer zufrieden gewesen.
    Da all das aber die Probleme mit dem Oktober-Update nicht verhindert hat, verspricht Fortin, dass Microsoft sich noch mehr anstrengen wird, Probleme zu vermeiden und schnell und offen zu reagieren, falls doch welche auftreten sollten.
    Man habe vor, alle Möglichkeiten einzusetzen und sich auf qualitätsorientierte Innnovationen bei Produktdesign, Entwicklung, Prüfung und Bereitstellung zu konzentrieren - weitere Blogposts zum Thema sollen folgen, um die Entwicklung transparenter zu machen.


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    Light Theme: Windows 10 19H1 bringt ein neues, helles Design !

    Mit Windows 10 Insider Preview Build 18282 (19H1) hat Microsoft eine weitere Vorschau auf das Frühjahrs-Update 2019 für Windows 10 veröffentlicht, das mit einem neuen „Light Theme“ eine Überraschung enthält.
    Auch die frühe Implementierung des neuen Themes in die Insider Preview ist ungewöhnlich.

    Nutzer der Insider Preview können jedoch schon jetzt das neue Design nutzen – normalerweise integriert Microsoft derartige Design-Änderungen erst kurz vor der Fertigstellung eines Updates und nicht schon Monate vorher.
    Das neue Light Theme ändert nicht nur das Design des Startmenüs und der Taskleiste, sondern auch anderer Systembereiche.
    Ebenfalls das Hintergrundbild von Windows 10 wird angepasst und entsprechend der restlichen Oberfläche heller.

    Mit dem Update überarbeitet Microsoft nicht nur zum ersten Mal seit der Veröffentlichung von Windows 10 das Design, sofern sich der Nutzer für dieses Theme entscheidet, sondern erleichtert auch den Wechsel zwischen unterschiedlichen Windows Themes, etwa um je nach Tageszeit oder Umgebungslicht schneller zwischen der hellen und dunkleren Variante zu wechseln.


    Bisher ließ sich zwar auch ein helleres Design in den Systemeinstellungen wählen, allerdings wirkte sich dies nicht auf alle Bereiche von Windows 10 aus.
    Beispielsweise das Startmenü und die Taskleiste blieben dunkel.
    Genau diesen Punkt hat Microsoft nun verändert und passt tatsächlich so gut wie alle Bereiche an das gewählte Design an.
    Microsoft gibt selbst an, noch an dem neuen Design zu arbeiten und weitere Anpassungen vornehmen zu wollen, um die Bereiche besser auf das hellere Erscheinungsbild anzupassen – beispielsweise sei das OneDrive-Symbol derzeit noch weiß, was beim neuen Design nicht gut passe.
    Hierbei erhoffe man sich durch die frühe Freigabe auch zahlreiche Rückmeldungen der Nutzer.

    Kein automatischer Wechsel zum Light Theme
    Nach dem Update auf die Windows 10 Insider Preview Build 18282 (19H1) wird jedoch nicht automatisch das Light Theme gewählt, da es nach bisherigen Erkenntnissen nicht das neue Standard-Design werden wird.
    Stattdessen muss der Nutzer es selbst in den Systemeinstellungen auswählen.

    Veränderungen beim Windows Update
    Auch Windows Update erhält ein Update.
    In der neuen Preview ist die Option, Updates zu pausieren, leichter zugänglich, indem sie direkt in die Windows-Update-Seite integriert wird.
    Zudem kann die Pause direkt für eine ausgewählte Anzahl von Tagen oder bis zu einem bestimmten Tag definiert werden.
    Zudem kann sich die Auswahl der Stunden, in denen man aktiv ist und kein Windows Update wünscht, nun dynamisch aufgrund des Nutzungsverhaltens anpassen.


    Display-Helligkeit steigt nicht mehr im Akkubetrieb
    Darüber hinaus merkt sich Windows 10 nun manuell vorgenommene Einstellungen der Display-Helligkeit, auch wenn zwischen dem Netzteil- und Akkubetrieb gewechselt wird.
    So wird verhindert, dass das Display beim Wechsel auf den Akkubetrieb gegebenenfalls sogar heller wird, wenn die Standardeinstellung über der aktuell gewählten Helligkeit liegt.
    Sofern im Stromsparmodus die Reduzierung der Helligkeit im Akkubetrieb ausgewählt wurde, verringert sich diese dann weiterhin.


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    Windows 10 Oktober Update - Weitere Fehler enthalten, ältere Radeon-Modelle betroffen !

    Microsoft hat zwar das Oktober-Update für Windows 10 wieder freigegeben, doch nach wie vor sind darin bekannte Fehler enthalten.

    Das Drama rund um das Oktober-Update für Windows 10 ist auch nach der erneuten Veröffentlichung durch Microsoft noch nicht so ganz abgeschlossen.
    Zwar wurde die neue Version nun ausführlich getestet und mehrere größere Probleme behoben, die für das Zurückziehen der anfänglichen Version verantwortlich waren, doch fehlerfrei ist auch die aktuelle Ausgabe noch nicht.

    Microsoft hat auf der Update-History-Webseite eine Liste der Fehler veröffentlicht, die noch immer noch behoben wurden.


    So kann es Probleme mit Netzwerk-Laufwerken geben, die nach dem Einloggen eines Nutzers nicht gefunden werden.
    Hier gibt es allerdings einen Workaround per Skript, das die Laufwerke beim Einloggen automatisch wieder einbindet.
    Eine echte Lösung per Update wird es allerdings erst im Jahr 2019 geben.

    Ein zweites Problem betrifft Sicherheitssoftware des Herstellers Trend Micro, die nicht mit dem Oktober Update kompatibel ist.
    Es handelt sich um Trend Micro OfficeScan und die Worry-Free Business Security Software.
    Hier ist ein Patch von Trend Micro notwendig.
    Bis zu dessen Veröffentlichung wird auf Rechnern mit der problematischen Software das Oktober-Update nicht angeboten.

    Das dritte Problem betrifft PCs mit Grafikkarten der AMD Radeon HD2000- und HD4000-Serien.
    Nach dem Update kann es passieren, dass der Microsoft-Browser Edge nicht mehr funktioniert und eine Fehlermeldung mit Hinweis auf eine AMD-Treiberdatei erscheint.
    Probleme kann es auch mit dem Sperrbildschirm oder dem Windows-Dienst ShellExperienceHost geben.
    Auch hier wird das Oktober-Update nicht angeboten, sofern eine der genannten Grafikkarten verbaut ist.

    Microsoft untersucht das Problem noch, allerdings unterstützt AMD diese Serien selbst nicht mehr, die im Jahr 2007 (Radeon HD 2000) und 2008 (HD 4000) veröffentlicht wurden.


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