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Thema: Diverses: Verbraucher - Nachrichten und Ratgeber !

  1. #911
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    Black Friday 2018: Am 23. November geht auf Amazon die Schnäppchenjagd los !

    Im November findet er wieder statt, der Black Friday.
    Amazon läutet schon vor dem 23. November 2018 die "Cyber Monday"-Woche ein.
    Alles, was Sie dazu wissen müssen.

    Online-Gigant Amazon ist besonders aktiv, wenn es um den Black Friday geht.
    Der Online-Shop bietet dann zahlreiche Schnäppchen an, die nur für kurze Zeit verfügbar sind.

    Auch im Jahr 2018 können sich Amazon-Kunden zum Black Friday erhebliche Rabatte in den Bereichen Elektronik, Einrichtung, Spielzeug, Mode, Schmuck und Beauty sichern.
    Mit den "Deals des Tages" werden zudem jeden Tag während des gesamten Zeitraums der "Cyber Monday"-Woche Schnäppchen angeboten.

    Doch lohnen sich die Amazon-Angebote zum "Black Friday" wirklich?
    Wir geben Ihnen die Informationen, die Sie brauchen.

    "Black Friday" 2018: Schnäppchen am 23. November 2018
    +++ Am 23. November 2018 ist es so weit: Der "Black Friday" bietet auch 2018 wieder spannende Schnäppchen für Rabattjäger.

    +++ Verbraucher sollten trotz vieler Sonderangebote laut Experten einen kühlen Kopf bewahren und Preise vergleichen.

    +++ Traditionell fällt der Black Friday, der schwarze Freitag, auf den Tag nach dem amerikanischen Feiertag "Thanksgiving".

    Was ist der "Black Friday"?
    Beim "Black Friday" handelt es sich um einen Tag, bei dem in Online-Shops und teilweise auch in anderen Läden Rabatte angeboten werden.
    Er findet immer an dem Freitag statt, der nach Thanksgiving, dem US-amerikanischen Erntedankfest, folgt.
    Er soll nicht zuletzt das Weihnachtsgeschäft ankurbeln.
    In Deutschland gab es im Jahr 2013 das erste Mal den "Black Friday".

    Black Friday: Das Milliardengeschäft mit dem neuen Schnäppchentag
    Für den Marketingexperten Martin Fassnacht von der Wirtschaftshochschule WHU steht fest: "Black Friday und Cyber Monday sind heute schon sehr wichtig für den Handel - und sie werden immer wichtiger.
    Wir haben gesättigte Märkte in Deutschland.
    Da braucht man solche Anlässe, damit die Leute mehr kaufen."

    Tatsächlich hat der Rummel um den Black Friday und den Cyber Monday nach einer gemeinsam von eBay und dem Kölner Handelsforschungsinstitut ECC durchgeführten Analyse schon das Einkaufsverhalten der Bundesbürger verändert.
    Zumindest, wenn es um Online-Shopping geht.
    "Es findet eine Verschiebung der Umsätze insbesondere von der ersten Dezemberhälfte auf die zweite Novemberhälfte statt", sagte Eben Sermon, Vizepräsident von eBay Deutschland, bereits vergangenes Jahr.

    Auch wenn viele Händler mit Sonderangeboten locken, raten Verbraucherschützer den Konsumenten, einen kühlen Kopf zu bewahren und auch im Black-Friday-Trubel nicht auf Preisvergleiche zu verzichten.
    Stichproben des Preisvergleichsportals guenstiger.de ergaben 2016, dass nur jedes zweite getestete Angebot wirklich ein Schnäppchen war.
    Bei einem Viertel der Sonderangebote zahlten Käufer am Ende mehr als bei konkurrierenden Händlern, ein weiteres Viertel entsprach den üblichen Marktpreisen.

    Auch wenn dramatische Reduzierungen von 30, 40 oder 50 Prozent angeboten würden, sei dies mit Vorsicht zu genießen, betonen Experten.
    Denn diese bezögen sich oft auf die unverbindlichen Preisempfehlungen der Hersteller, die in vielen Fällen deutlich über den aktuellen Handelspreisen liegen.

    Woher stammt der Name "Black Friday"?
    Ungewiss ist trotz der wachsenden Bedeutung des Tages, woher der Name Black Friday eigentlich stammt.
    Eine Theorie ist, dass der Name auf die Menschenmassen in den Straßen und Einkaufszentren zurückzuführen ist, die an diesem Tag in vielen amerikanischen Metropolen unterwegs sind.
    Eine andere erklärt den Namen so, dass die Händler an diesem umsatzstarken Tag die Chance haben, in die Gewinnzone zu kommen - und damit schwarze Zahlen schreiben.

    Ungewiss sind in den Augen der Experten die langfristigen Folgen der Rabattschlacht.
    Der Marketingexperte Fassnacht warnt: "Solche Rabatt-Tage sind ein zweischneidiges Schwert.
    Sie sorgen für mehr Verkäufe.
    Aber solche Aktionen stärken auch den Trend zur Discount-Gesellschaft.
    Rabatte sind eine starke Droge.
    Es wird dadurch immer schwieriger, Produkte noch zu normalen Preisen zu verkaufen."



    Handel erwartet Milliardenumsätze durch Black Friday und Cyber Monday
    Durch zahlreiche Rabattaktionen rund um das Wochenende des "Black Friday" und "Cyber Monday" erwartet der deutsche Einzelhandel auch in diesem Jahr wieder zusätzliche Umsätze in Milliardenhöhe.
    Anlass sind der Black Friday am 23. November 2018 und der Cyber Monday am 26. November 2018.

    Wo hat der "Black Friday" seinen Ursprung?
    Black Friday und Cyber Monday haben ihren Ursprung in den USA und leiten dort traditionell die heiße Phase des Weihnachtsgeschäfts ein.
    Doch werden die Rabatt-Tage inzwischen auch häufig von deutschen Online-Händlern und immer öfter auch im stationären Handel kopiert.

    Im Jahr 2016 hätten bereits 16 Prozent der Verbraucher den Black Friday für reduzierte Einkäufe genutzt, den Cyber Monday 13 Prozent, berichtete der HDE.
    Bei den Pro-Kopf-Ausgaben lag der Black Friday 2016 mit gut 170 Euro vor dem Cyber Monday mit gut 120 Euro.


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  2. #912
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    Aldi: Du ahnst nicht, welche supergeheime Waffe in dem Teppich am Eingang des Discounters steckt !

    Mülheim/Essen. Es gibt viele Dinge im Supermarkt, die der Kunde gar nicht so bewusst mitbekommt.

    Millionen Menschen betreten täglich einen Supermarkt, achten aber nur auf die vermeintlich wesentlichen Dinge.
    Oder könntest du jetzt aus dem Bauch heraus sagen, ob beim Discounter Musik oder Radio läuft?
    Dann wirst du sicher auch nicht den unscheinbaren dunkelgrauen Teppich am Eingang bei Aldi bemerkt haben.

    Will Aldi so verhindern, dass du bei Schmuddelwetter mit deinen Schuhen keinen Dreck in den Laden trägst?
    Keineswegs!
    Der Teppich hat eine supergeheime Funktion, die kaum jemand kennt.

    Aldi will verhindern, dass Einkaufswagen gestohlen werden
    Er kann verhindern, dass du den Einkaufswagen klaust.
    Darüber berichtet das Computermagazin „Chip“.
    Denn: Einkaufswagen sind teuer.
    Werden sie gestohlen, kann das den Discounter schon mal rund 40 bis 150 Euro pro Wagen kosten.
    Die Reinigung eines jeden Wagens soll sogar nochmal 4 Euro betragen.
    Doch wie funktioniert das System gegen Diebstahl genau?

    Aldi: Teppich aktiviert die Wegfahrsperre
    Der Teppich soll Rillen haben, die beim Verlassen des Discounters die Wegfahrsperre am Einkaufswagen aktivieren.
    So kannst du ihn zwar noch ganz easy über den Aldi-Parkplatz schieben.
    Solltest du dann aber eine Straße passieren wollen, blockiert er.
    Denn um das Gelände herum sollen Magnetstreifen im Boden verankert sein, die das Wegfahren verhindern.

    Durch die Wegfahrsperre blockieren die Räder
    Die Räder blockieren, die Weiterfahrt ist nicht mehr möglich.
    Wenn du den Aldi-Einkaufswagen dann tatsächlich mitnehmen willst, musst du ihn schon tragen.

    Und wenn der nächste Kunde mit dem gleichen Wagen dann den Discounter betritt, lösen sich die Wegfahrsperren auf dem Teppich wieder.


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  3. Folgende Benutzer haben sich bei collombo für diesen Beitrag bedankt:

    neofelis (05.11.18)

  4. #913
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    Renten steigen 2019 um mehr als drei Prozent !


    Berlin - Die rund 20 Millionen Rentner in Deutschland können sich auf eine deutliche Erhöhung ihrer Bezüge im kommenden Jahr freuen.
    In Westdeutschland werden die gesetzlichen Renten voraussichtlich um 3,18 Prozent steigen.


    In Ostdeutschland sollen die Renten sogar um 3,91 Prozent in die Höhe gehen.
    Das geht aus dem Entwurf des Rentenversicherungsberichts 2018 hervor, der der Deutschen Presse-Agentur am Montag in Berlin vorlag.
    Das Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND/Dienstag) berichtete zuerst darüber.

    Eine monatliche Rente von 1000 Euro, die nur auf Westbeiträgen beruht, würde sich demnach also um 31,80 Euro erhöhen, eine gleich hohe Rente mit Ostbeiträgen um 39,10 Euro.

    Endgültig feststehen soll die Rentenhöhe laut Bundessozialministerium aber erst im März 2019, weil dann erst alle erforderlichen Zahlen vorliegen.
    "So wissen wir zum Beispiel noch nicht, wie sich die Löhne in diesem Jahr entwickeln werden", ergänzte ein Sprecher der Deutschen Rentenversicherung Bund.

    Sie will an diesem Mittwoch über die Entwicklung informieren.
    Der Rentenversicherungsbericht wird derzeit innerhalb der Regierung abgestimmt und soll dann im Kabinett beschlossen und veröffentlicht werden.

    GRÜNDE FÜR DIE ERHÖHUNG:

    Sie folgt der Lohnentwicklung.
    Die Einkommen, auf die Beiträge gezahlt werden, sollen laut dem Berichtsentwurf 2019 um 3 Prozent im Westen und 3,1 Prozent im Osten steigen, das ist noch etwas mehr als in diesem Jahr.
    In die Rentenkasse fließen kommendes Jahr voraussichtlich rund 245 Milliarden Euro an Beiträgen und 72 Milliarden an Steuergeld (2018: 236 Milliarden und 70 Milliarden).

    Die gute Lage der Rente liegt also vor allem an der zwar eingetrübten, aber weiter guten Konjunktur.
    Aber auch das Verhältnis von Beitragszahlern und Rentnern spielt hinein.
    Deshalb wirkt sich das ungünstiger werdende Verhältnis von zahlreicheren Rentnern und weniger werdenden Beitragszahlern künftig dämpfend auf die jährlichen Rentenanpassungen aus.
    Am 1. Juli diesen Jahres waren die Renten im Westen um 3,22 Prozent und im Osten um 3,37 Prozent gestiegen.
    Das Rentenplus liegt übrigens auch deutlich über der Teuerungsrate: Laut Herbstgutachten der Wirtschaftsforschungsinstitute steigt die Inflationsrate 2019 nur von 1,8 Prozent auf 2 Prozent.

    WEITERE ENTWICKLUNG:

    Der Berichtsentwurf macht erstmal Hoffnung: "Ab dem kommenden Jahr steigen die Renten bis zum Jahr 2032 um insgesamt rund 38 Prozent an."
    Aber das ist im jährlichen Durchschnitt deutlich weniger als derzeit - nämlich 2,5 Prozent pro Jahr.
    Denn das Älterwerden der Gesellschaft führt zu weniger Beitragszahlern, aber mehr Rentnern und längerem Rentenbezug.
    Die Generation der Babyboomer geht in den kommenden Jahren in den Ruhestand.

    Die Regierung will mit ihrem Rentenpaket, das am Donnerstag im Bundestag verabschiedet werden soll, das Rentenniveau von derzeit 48,1 Prozent bis 2025 nicht unter 48 Prozent sinken lassen.
    Dies drückt das Verhältnis der Renten zu den Löhnen aus.
    Dann soll es laut Bericht aber bis auf 44,9 Prozent im Jahr 2032 sinken.
    Mit Hilfe einer Rentenkommission aus Experten und Politikern will die Koalition aber noch Schritte zur Absicherung der Rente ab 2015 einleiten.

    WAS NOCH AUF DIE RENTNER ZUKOMMT:

    Bereits ab Anfang 2019 soll es mit dem Rentenpaket auch Verbesserungen bei der Mütterrente geben.
    Alle Mütter und Väter mit Erziehungszeit, deren Kinder vor 1992 geboren wurden, sollen zusätzlich einen halben Rentenpunkt gutgeschrieben bekommen.
    Diese Ausweitung führt zu zusätzlichen Rentenzahlungen von fast vier Milliarden Euro.

    Zudem sollen Erwerbsminderungsrentner, die wegen Krankheit nicht mehr oder nur eingeschränkt arbeiten können, künftig mehr Rente bekommen.
    Künftig sollen Betroffene anders als heute so behandelt werden, als wenn sie bis zum aktuellen Rentenalter gearbeitet hätten - allerdings nur jene, die neu in Erwerbsminderungsrente gehen.
    Das Rentenpaket sieht zudem vor, dass der Beitragssatz bis 2025 die 20-Prozent-Marke nicht überschreitet.
    Er bleibt laut Rentenversicherungsbericht bis 2023 bei 18,6 Prozent stabil und steigt dann über 19,9 Prozent 2024 auf 22,5 Prozent 2032.

    REAKTIONEN:

    Der sozialpolitische Sprecher der Unionsfraktion, Peter Weiß (CDU), sagte der dpa: "Überraschend positiv ist, dass die Einnahmen der Rentenversicherung erneut stärker ansteigen als erwartet."
    Für die Rentner sei die Erhöhung eine positive Botschaft.
    "Aber wir müssen trotzdem finanziell Maß halten, denn bereits im Jahr 2030 wird das Beitragsziel von dann maximal 22 Prozent gerissen."
    Die Rentenkommission müsse dazu einen akzeptablen Vorschlag vorlegen.

    Das Sozialministerium selbst nimmt die Prognosen als Hinweis darauf, "dass es gut und richtig ist, die doppelte Sicherungslinie einzuführen", also Rentenniveau und Beitrag stabil zu halten.
    Der Hauptgeschäftsführer des Arbeitgeberverbands BDA, Steffen Kampeter, nannte das Rentenpaket dagegen "teuer und ungerecht", da die Rentenversicherung mit Milliarden belastet werde.
    Aus Sicht des Sozialverbands VdK Deutschland hingegen reichen Rentenerhöhung und Rentenpaket nicht aus gegen um sich greifende Altersarmut.
    So müsse das Rentenniveau dauerhaft auf 50 Prozent festgeschrieben werden, forderte VdK-Präsidentin Verena Bentele.


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  5. #914
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    Post, Mail, Telefon: Wie wehre ich mich gegen lästige Werbung ?

    Kiel - Klingelt abends das Telefon, und am anderen Ende der Leitung will einem ein Call-Center-Mitarbeiter etwas verkaufen, dann ist das vor allem eines: ärgerlich.
    Das gilt ebenso für unerwünschte Werbung im Briefkasten oder per E-Mail.

    Mehrheit der Deutschen Opfer von ungewollter Werbung
    Betroffen sind viele: Laut einer repräsentativen Umfrage des Marktwächters Digitale Welt der Verbraucherzentralen wurde bereits mehr als die Hälfte der Verbraucher in Deutschland (56 Prozent) mindestens einmal unaufgefordert von Unternehmen kontaktiert.
    Besonders häufig geht es bei den Werbemaßnahmen um neue Telefonverträge, Energieversorgung oder Glücksspiele.

    „Die Tendenz ist steigend“, sagt Carolin Bongartz von der Bundesnetzagentur.
    Eine Mitteilung an die Bundesnetzagentur ist eine Option, mit unerwünschter Werbung umzugehen.
    Noch besser ist es, Anrufen und Hausbesuchen vorzubeugen.

    Kunden dürfen nicht einfach angerufen werden
    Denn Unternehmen dürfen Kunden nicht einfach anrufen, erklärt Peter Brammen von der Wettbewerbszentrale.
    „Ein Verbraucher muss aktiv und bewusst erklären, über welche Kanäle er zu welchem Zweck kontaktiert werden darf.“
    Die Einwilligung darf also nicht im Kleingedruckten versteckt sein.

    Doch um diese Erlaubnis zu bekommen, bedienen sich manche Firmen einer eigentlich alten Masche, die aber noch immer gut funktioniert, erzählt Brammen.
    „Sie nutzen Stellen, an denen der Verbraucher nicht damit rechnet: Gewinnspiele, Veranstaltungen und Zeitungsanzeigen.“
    Häufig würden Gewinnspiele nur zu diesem Zweck durchgeführt.

    Julia Buchweitz, Expertin für Verbraucherrecht bei der Verbraucherzentrale Schleswig-Holstein, rät zur Datensparsamkeit.
    Bei einem Vertrag sei es etwa sinnvoll, nur die Pflichtangaben auszufüllen, die es wirklich für den Abschluss braucht.
    Freiwillig solle niemand die Telefonnummer angeben.
    Klingelt dennoch das Telefon oder steht jemand an der Haustür, helfen diese Maßnahmen, um den Verkäufer loszuwerden:

    Telefon
    Es gibt zwei Möglichkeiten, mit solchen Anrufern umzugehen.
    Am einfachsten ist, direkt aufzulegen.
    Wer es sich zutraut, sollte nachfragen, wer anruft, woher das Unternehmen seine Daten hat und dann weitere Kontaktversuche verbieten.

    Die Bundesnetzagentur kann bei unerlaubter Telefonwerbung Bußgelder bis 300 000 Euro verhängen.
    Verbraucher sollten daher Anrufe melden.
    „Wir brauchen möglichst konkrete Angaben zum Fall“, erklärt Bongartz.
    „Rufnummer des Anrufers, Datum, Angaben zum beworbenen Produkt sowie zur Person des Werbenden und die möglichst detaillierte Wiedergabe des Gesprächsinhalts helfen uns weiter.“

    Wer wiederholt angerufen wird, kann bestimmte Nummern etwa durch seinen Telefonanbieter sperren lassen.
    Ein Spickzettel neben dem Telefon kann helfen, klare Absagen zu erteilen.
    „In solchen Fällen muss man nicht höflich sein“, betont Buchweitz.
    Hat man doch einen Vertrag am Telefon geschlossen, gilt eine Widerrufsfrist von mindestens 14 Tagen.

    Haustür
    „Werbung an der Haustür ist nicht so einfach zu verbieten, denn grundsätzlich darf jeder klingeln“, erklärt Brammen.
    Auch ist es schwierig, eine Person an der Haustür abzuwimmeln.
    Hier muss man also besonders hart sein.
    Buchweitz rät, die Kette an der Tür vorzulegen und niemanden in die Wohnung zu lassen.

    Im Zweifel soll der Vertreter die Unterlagen dalassen.
    Auch ein Anruf bei der Kundenhotline des Unternehmens bringt oft Klarheit.
    Nach Vertragsschluss gilt auch bei einem Haustürgeschäft eine 14-tägige Widerrufsfrist.

    E-Mail
    Wenn Werbe-Mails nerven, kann man der Nutzung seiner E-Mail-Adresse einfach widersprechen.
    Landen die Nachrichten dann weiterhin im Postfach, ist dies ein Fall für die Bundesnetzagentur.
    Gegen Spam-Mails hilft ein wirksamer Spam-Filter.
    Beschwerden können auch an den Verband der Internetwirtschaft (eco) gerichtet werden.

    Post
    Allgemeine Wurfsendungen, wie Flyer vom Pizzaboten oder Werbebroschüren von Umzugsfirmen lassen sich mit einem Aufkleber am Briefkasten eindämmen, der Werbung verbietet.
    Wer möchte, kann seine Adresse online auch in die sogenannte Robinsonliste eintragen - dann streichen Werbeunternehmen, die Mitglied im Deutschen Dialogmarketing Verband sind, Verbraucher aus ihren aktuellen Adressenlisten.


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  6. #915
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    Fiese Betrugsmasche: Was Bahn-Kunden über neue Ticket-Abzocke wissen müssen !

    Die Problemeliste der Deutschen Bahn ist lang.
    Verspätungen, Zugausfälle, Technikstörungen, Gewinnrückgang - und nun also Betrug.
    Die Deutsche Bahn ist Opfer einer groß angelegten Betrugsmasche geworden.
    Die Leidtragenden sind neben der Bahn vor allem die Bahnkunden selbst.
    So etwa eine 20-Jährige Studentin aus Berlin, der 11.213,90 Euro vom Konto abgebucht wurden.

    Doch was hat es mit der Betrugsmasche auf sich?
    Wie kann man sich schützen?
    Und vor allem, was können Opfer der Betrugsmasche tun?
    Hier gibt es Informationen rund um die Storno-Betrugsmasche und es wird verraten, wie Sie sich am besten vor Computerbetrug schützen.

    Was steckt hinter der neuen Betrugs-Masche?
    Einfallstor für die Betrüger ist ausgerechtet eine neue Regelung der Bahn selbst: Seit dem 1. August fallen bei der Stornierung von Tickets zehn Euro für Bearbeitungsgebühren an, der Restbetrag wird dem Kunden als Stornogutschein ausgegeben.

    Diese Regelung haben sich die Betrüger zu nutzen gemacht.
    Mit gestohlenen E-Mail-Daten haben sie sich für bestehende Bahn-Konten neue Passwörter zukommen lassen und anschließend die angegebene Mailadresse geändert.
    Die Täter bestellten sich Sparpreis-Tickets, stornierten diese sofort und ließen sich die Gutscheine dafür an ihre eigene Mailadresse schicken.
    Gebucht werden die Beträge indes auf die im Bahn-Account gespeicherten Kontodaten des nichts ahnenden Kunden.

    Woher haben die Betrüger die Daten?
    Nach Angaben eines Ermittlers griffen Hacker vor einer Weile Zugangsdaten von E-Mail-Accounts zweier großer Provider ab.
    Betrüger probierten diese dann beispielsweise im Login von aus.
    Die Konten bei bahn.de oder DB-Navigator-App selbst wurden jedoch nicht gehackt.

    Wie hat die Bahn reagiert?
    Als Reaktion auf den Betrug senkte die Bahn nach Angaben eines Sprechers am 29. Oktober die Summe, die per Lastschrift abgebucht werden kann – „als vorsorgliche Maßnahme“, wie der Bahnsprecher betont.

    Sparpreistickets mit einem Wert von mehr als 150 Euro können im Internet bis auf weiteres nur mit Sofortüberweisung und Kreditkarte unter Abfrage des 3D-Secure-Passwortes bezahlt werden.

    Was kann man tun, um sich zu schützen?
    Laut Kriminalstatistik gab es im vergangenen Jahr etwas mehr als 13.000 Fälle von Computerbetrug.
    Die Aufklärungsquote ist mit 16 Prozent relativ gering.
    Umso wichtiger ist es daher, sich zu schützen.

    Der erste Schritt, den viele unterschätzen, ist ein sicheres E-Mail-Passwort.
    Ein gutes Passwort sollte mindestens acht Zeichen lang sein, Sonderzeichen, Ziffern sowie Groß- und Kleinbuchstaben enthalten.
    Außerdem ist es wichtig, sein Passwort regelmäßig zu ändern - IT-Experten empfehlen hier einen Abstand von drei bis sechs Monaten.
    Für verschiedene Portale und Plattformen sollte man außerdem nie das gleiche Passwort verwenden.

    Ich bin Opfer geworden, was jetzt?
    Bahnkunden, die Opfer der Betrugsmasche geworden sind, empfiehlt die Deutsche Bahn, Anzeige bei der Polizei zu erstatten.

    Stellen Kunden unberechtigte hohe Abbuchungen für Fahrkarten von ihrem Konto fest, dann sollten sie die Lastschrift durch ihre Bank widerrufen lassen und sich umgehend mit uns in Verbindung setzen“, empfiehlt der Bahnsprecher.
    „Wir wollen natürlich nicht, dass den Kunden durch diese betrügerischen Aktivitäten irgendein Schaden entsteht.“

    Besteht keine grobe Fahrlässigkeit von Seiten der Kunden, haben sie in der Regel also nichts zu befürchten.


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    Test enthüllt: Fast alle Billiggeräte aus dem Onlinehandel haben Mängel !

    Frankfurt - Die Kaffeemaschine gibt einen Stromschlag, der Rasentrimmer schädigt das Gehör: In einer Stichprobe von billigen Elektrogeräten aus dem Onlinehandel hat der Verband der Elektrotechnik, Elektronik und Informationstechnik (VDE) erhebliche Sicherheitsmängel festgestellt – und das bei fast allen Produkten.
    Zwei Drittel aller Geräte als unsicher eingestuft oder rechtlich bedenklich

    So verwendeten die Hersteller den VDE-Angaben zufolge ungeeignete Materialien, sparten an der Verarbeitung oder berücksichtigten Sicherheitsaspekte nicht ausreichend.

    Insgesamt wurden zwei Drittel der getesteten Garten- und Haushaltsgeräte als unsicher eingestuft oder sie erfüllten rechtliche Anforderungen nicht.

    Schädigungen der Gesundheit sind möglich.
    Darüber hinaus wiesen alle Bedienungsanleitungen erhebliche Mängel auf.

    Bedienungsanleitungen: Schlechte Übersetzung führt in die Irre
    Verbraucher können die meisten Mängel nicht erkennen.
    Denn gerade fehlende oder schlecht übersetzte Hinweise in der Bedienungsanleitung können schlimme Folgen haben.
    So nehmen die VDE-Experten zum Beispiel bei einem Handrührgerät an, dass die mangelhaft übersetzten Informationen auf Gefahren beim Eintauchen des Geräts in Wasser hindeuten.
    Die Formulierung könne zu Missverständnissen und damit zur Gefährdung der Nutzer führen, erläutert der VDE.

    Bei einem Standmixer hingegen fehlte zum Beispiel ein Hinweis darauf, dass eine beschädigte Netzanschlussleitung ersetzt werden muss – und zwar nur vom Hersteller selbst oder dessen Kundendienst.

    Dauerhafte Hörschäden bei Elektro-Heckenschere
    Bei einer Elektro-Heckenschere fehlten Angaben zur Lautstärke des Gerätes im Betrieb.
    Ist diese dauerhaft zu hoch und trägt man keinen Schutz für das Gehör, kann es zu dauerhaften Schäden kommen.

    Auf Kennzeichnung bei Billiggeräten achten
    Um gefährlichen Ramsch von Qualitätsprodukten zu unterscheiden, hilft ein Blick auf die Kennzeichnung.
    Verpflichtend muss jedes elektronische Produkt die CE-Kennzeichnung tragen.
    Damit versichert der Hersteller, dass sein Produkt den maßgeblichen EU-Richtlinien entspricht - quasi eine Selbsterklärung.

    Das kann allerdings auch ein Problem sein: Der Hersteller kann nämlich auch nur vorgeben, er halte sich an die Regelungen.
    Trotzdem lässt sich durchaus sagen: Fehlt es beim bestellten Gerät, ist es zumindest ein Warnzeichen.

    Prüfinstitute oder Verbände vergeben eigene Labels
    Nicht verpflichtend, aber in Deutschland oft anzutreffen ist das Siegel Geprüfte Sicherheit (GS).
    Es bestätigt durch ein unabhängiges Prüfinstitut, dass das Gerät den Anforderungen des Produktsicherheitsgesetzes entspricht, also dass bei normaler Nutzung keine Gefahr von dem Gerät ausgeht.

    Viele Prüfinstitute oder Verbände vergeben außerdem eigene Labels.
    Laut den VDE-Untersuchungen ist ein guter Hinweis auch eine brauchbare Anleitung in deutscher Sprache.

    Bei Unsicherheit die Ware lieber zurückgeben
    Ist man bei der erhaltenen Ware aus dem Onlinehandel skeptisch, kann man sie zurückgeben.
    Es gibt bei Onlinekäufen grundsätzlich ein Widerrufsrecht innerhalb von 14 Tagen.

    Ohne Nennung von Gründen darf die Ware in dieser Zeit zurück an den Händler gehen.
    Allerdings gibt es davon Ausnahmen.

    Außerdem gewähren manche Online-Shops Kunden freiwillig eine längere Rückgabe - teils unter bestimmten Voraussetzungen.


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    22 600 Haushalten wegen unbezahlter Rechnung Strom abgedreht !

    Gut 22 600 Haushalten in Baden-Württemberg ist 2017 wegen unbezahlter Rechnungen der Strom abgedreht worden.
    Das geht aus dem Entwurf des neuen Monitoring-Berichts der Bundesnetzagentur zum Strommarkt hervor, der der Deutschen Presse-Agentur vorliegt.
    Betroffen waren damit den Angaben zufolge 0,36 Prozent aller Stromkunden im Südwesten.
    Das ist die niedrigste Quote aller Bundesländer.

    Vergleichszahlen zum Vorjahr gibt es nicht, da die Netzagentur erstmals die Sperren in den einzelnen Bundesländern erhoben hat.
    Bundesweit stieg die Zahl der Stromsperren um etwa 14 000 auf 344 000 - eine Quote von 0,66 Prozent.
    Das Bundesland mit der höchsten Quote war dem Bericht zufolge Bremen mit gut einem Prozent der Haushalte.

    Die Stromversorgung darf der Versorger erst unterbrechen, wenn der Kunde mit mindestens 100 Euro in Zahlungsverzug ist und er eine Mahnung mit der Androhung einer Sperrung erhalten hat.
    Bevor der Strom abgestellt wird, muss der Versorger dem Verbraucher eine entsprechende Ankündigung zustellen und ihm eine letzte Gelegenheit zur Zahlung geben.
    Sowohl die Mahnung als auch die Sperrung und die Entsperrung eines Stromanschlusses kosten zusätzliche Gebühren.


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    Ab Mai 2019: Telefonieren ins EU-Ausland wird viel günstiger !

    Straßburg - Nach den Roaming-Gebühren schiebt die Europäische Union nun auch hohen Preisen für Telefonate ins EU-Ausland einen Riegel vor.
    Das EU-Parlament stimmte am Mittwoch mit großer Mehrheit für entsprechende neue Regeln.

    Demnach sollen Gespräche aus dem eigenen Land in einen anderen EU-Staat pro Minute nur noch maximal 19 Cent kosten dürfen - egal ob vom Handy oder vom Festnetztelefon aus.
    Die Kosten pro SMS werden bei höchstens sechs Cent gedeckelt.

    Neue Preisgrenzen sollen im Mai 2019 in Kraft treten
    Nun muss noch der Rat der Mitgliedstaaten grünes Licht geben, was als Formsache gilt.
    Dann können die neuen Preisobergrenzen im Mai 2019 in Kraft treten.
    Eine Grundsatzeinigung über die Neuerungen war bereits im Juni erzielt worden.

    „Es war höchste Zeit, die teilweise unverschämten Preise für Auslandstelefonate in die EU zu deckeln“, erklärte Constanze Krehl, telekommunikationspolitische Sprecherin der Europa-SPD.
    „Bei deutschen Anbietern zahlt man bisher teilweise das Zehnfache.“

    Laut Daten des Europäischen Verbraucherverbands fielen in Deutschland zuletzt bis zu 1,99 Euro Gebühren pro Minute für Auslandsgespräche per Handy an.
    Im Gegensatz dazu waren die sogenannten Roaming-Gebühren für Anrufe aus fremden Netzen im EU-Ausland bereits im Sommer 2017 abgeschafft worden.

    Das hat laut einer Forsa-Studie vom Frühjahr 2018 auch für Verwirrung gesorgt: Gut die Hälfte aller Befragten (52 Prozent), die in den vorangegangen zwölf Monaten ins EU-Ausland telefoniert hatten, glaubten demnach, dass die Abschaffung der Roaming-Gebühren auch für Anrufe von Deutschland aus in andere EU-Länder gilt.

    Verbraucherverband klagt Probleme an
    Auch Bundesverbraucherschutzministerin Katarina Barley (SPD) tappte jüngst noch in die Kostenfalle.
    Sie telefoniert viel in die Niederlande und bekam eine Rechnung über rund 400 Euro, wie sie der Deutschen Presse-Agentur im September sagte.

    Dass nun auch solche Auslandstelefonate nicht mehr viel kosten dürfen, stößt bei Verbraucherschützern auf Zustimmung.
    „Dank der neuen Regelung werden Verbraucher ab Mai 2019 in den meisten Fällen für ihre Anrufe ins EU-Ausland erhebliche Kosten einsparen“, erklärte ein Sprecher des Europäischen Verbraucherverbands.

    Auch die Bundeszentrale Verbraucherverband begrüßt die Preisdeckelung.
    Allerdings blieben in Deutschland noch viele Probleme bestehen, teilte der Verband mit.
    So seien die Mindestvertragslaufzeiten für Telefonverträge zu lang.
    Sie müssten auf sechs Monate gesenkt werden.
    Außerdem hätten Verbraucher in Deutschland zu wenig Möglichkeiten, sich etwa gegen zu langsame Internetverbindungen zu wehren.

    Terrorwarnsystem ebenfalls beschlossen
    Das neue Gesetzespaket sieht neben der Kostendeckelung auch eine Art umgekehrten Notruf vor.
    Bei gefährlichen Großlagen wie Terroranschlägen und Naturkatastrophen sollen Handynutzer per SMS oder App gewarnt werden können.
    Ein solches System müssten die EU-Mitgliedstaaten innerhalb von 18 Monaten nach der offiziellen Verabschiedung der EU-Regeln auf die Beine stellen.

    „Es ist ein Riesenfortschritt, dass jetzt Standortinformationen über den Nutzer oder die Nutzerin der Notrufnummer durch den Anbieter an Notdienste weitergegeben werden können, natürlich im Einklang mit Datenschutzvorschriften“, erklärte Arndt Kohn (SPD), Mitglied des Verbraucherschutzausschusses im EU-Parlament.

    Weitere Neuerungen unter anderem zum Breitbandausbau
    Weitere Neuerungen: Telefon- oder Handyverträge sollen künftig einen leicht verständlichen Überblick über die Konditionen bieten.
    Daneben müssen Informationen über mögliche Kostenrückerstattungen enthalten sein - etwa wenn Verbrauchern bei einem Anbieterwechsel noch ungenutztes Prepaid-Guthaben bleibt.

    Mit den neuen Regeln sollen zudem Anreize zum Aufbau eines schnelleren Internets geschaffen werden.
    Zum Beispiel sollen sich Telekommunikationsunternehmen zusammentun dürfen, um in abgelegenen Gegenden den Breitbandausbau voranzutreiben.

    Auch sieht das Paket vor, dass bis 2020 Frequenzen für das Mobilfunknetz der fünften Generation (5G) verfügbar sein sollen.
    Die EU-Länder sollten die entsprechenden Spektren für 20 Jahre an Telekommunikationsunternehmen vergeben.
    Diese Perspektive soll den Firmen höhere Sicherheit für Investitionen gewährleisten.


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    'Immer mehr Senioren verschwinden spurlos im Internet,weil sie
    aus Versehen die Tasten 'ALT' und 'ENTFERNEN' drücken.'

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