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Thema: Diverse Sport NEWS !

  1. #201
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    Formel 1 in Singapur: Fahrfehler - Vettel patzt im zweiten Training !

    Der Ferrari-Star leistet sich auf der Strecke im Singapur einen Fahrfehler und landet weit hinten – im Gegensatz zu seinem großen Konkurrenten Lewis Hamilton.

    Der viermalige Formel-1-Weltmeister Sebastian Vettel hat zum Auftakt des Großen Preises von Singapur einen ersten Rückschlag einstecken müssen.
    Im zweiten freien Training am Freitag touchierte der Ferrari-Star auf dem Stadtkurs mit der Hinterachse die Leitplanke und musste die Session vorzeitig beenden.
    Vettel blieb unverletzt, dennoch fiel der Start in das nächste Duell mit Titelverteidiger und WM-Spitzenreiter Lewis Hamilton für ihn denkbar ungünstig aus.

    Der Brite fuhr im Mercedes in 1:38,710 Minuten die zweitbeste Zeit hinter Vettels Teamkollegen Kimi Räikkönen (1:38,699).
    Der Finne präsentierte sich bei seinem ersten Einsatz nach der Bekanntgabe seines Wechsels zum Schweizer Team Sauber zur kommenden Saison in blendender Verfassung.
    Einen guten Eindruck hinterließen auch die beiden Red Bull von Max Verstappen (Niederlande/1:39,221) und Daniel Ricciardo (Australien/1:39,309).

    Vettels zukünftiger Teamkollege Charles Leclerc hatte die erste Session seit Bekanntgabe seines Wechsels zu Ferrari ebenfalls mit einem Crash beendet.
    Der 20-Jährige aus Monaco krachte nach einem Fahrfehler kurz vor Ende des Trainings in die Bande, blieb aber unverletzt.
    Im zweiten Training fuhr Leclerc nur hinterher.

    Vor dem Nachtrennen am Sonntag (14.10 Uhr MEZ/RTL) führt Hamilton das WM-Klassement mit 30 Punkten Vorsprung auf Vettel an.
    Der Deutsche braucht einen Sieg, um die Titelhoffnungen nicht schon zu Beginn des Saisonendspurts schwinden zu lassen.


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  2. #202
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    Formel 1: Qualifying in Singapur - Vettel verzweifelt an überragendem Hamilton !

    Sebastian Vettel erleidet im Kampf um den WM-Titel den nächsten bitteren Rückschlag.
    In Singapur verpasst er die erste Startreihe, sein größter Konkurrent fährt unterdessen eine Fabelzeit.


    Sebastian Vettel hat die anvisierte Pole Position beim Großen Preis von Singapur verpasst.
    Der Ferrari-Pilot kam im Qualifying nicht über den dritten Startplatz hinaus.
    Sein größter WM-Rivale Lewis Hamilton hingegen zauberte eine Fabelzeit auf den Asphalt des Marina Bay Street Circuit.

    Der Mercedes-Pilot düpierte die Konkurrenz, hatte am Ende über sechs Zehntel Vorsprung auf Vettel.
    Zweiter wurde Max Verstappen im Red Bull, der mit drei Zehnteln aber ebenfalls einen deutlichen Rückstand auf Hamilton aufwies.

    Für Vettel ist der dritte Platz ein weiterer Rückschlag im Kampf um den WM-Titel.
    Der enge Stadtkurs in Singapur bietet kaum Überholmöglichkeiten.
    Beim Rennen am Sonntag muss Vettel am Start bereits volles Risiko gehen oder über die Strategie den Rückstand auf Hamilton aufholen.

    "Das war Magie, das war Sternenstaub", sagte Mercedes-Motorsportchef Toto Wolff bei RTL zur Mega-Runde seines Piloten.
    Vettel war unterdessen alles andere als zufrieden.
    "Das gesamte Qualifying war nicht gut.
    Wir wollten auf die Pole, das hat nicht geklappt", sagte der Heppenheimer nach der Session.

    Vierter wurde Hamiltons Teamkollege Valtteri Bottas vor Vettels Stallgefährten Kimi Räikkönen.
    Daniel Ricciardo landete auf dem sechsten Rang, Nico Hülkenberg wurde Zehnter.


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  3. #203
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    Formel 1: Hamilton siegt - Vettel Dritter !

    Brite baut WM-Führung aus .

    Lewis Hamilton hat seinen Dauerrivalen Sebastian Vettel auch beim GP von Singapur hinter sich gelassen und seine Führung ausgebaut.
    Für Ferrari-Pilot Vettel reichte es nur für Platz drei.



    Mit dem 69. Formel-1-Sieg seiner Karriere und seinem siebten der Saison baute Hamilton seinen Vorsprung in der Fahrerwertung auf Vettel um zehn weitere Zähler auf 40 Punkte aus.

    40 Zähler Rückstand
    Nach einem Taktik-Irrtum von Ferrari und einer glänzenden Formel-1-Nachtschicht von Lewis Hamilton sind die WM-Chancen von Sebastian Vettel auf ein Minimum gesunken.
    Nach seinem fatalen Crash in Monza musste sich der deutsche Scuderia-Star am Sonntag wegen einer falschen Reifenstrategie mit Platz drei begnügen und liegt vor den letzten sechs Rennen dieser Saison in der Gesamtwertung schon 40 Zähler hinter Singapur-Sieger Hamilton.

    In dem weitgehend spannungsarmen Übersee-Auftakt wurde Vettel von seinem Scuderia-Kommandostand folgenschwer zu früh an die Box geholt.
    Der britische Pole-Mann Hamilton sicherte sich dagegen im Mercedes ausgerechnet auf der Ferrari-Paradestrecke seinen siebten Saisonsieg vor Max Verstappen im Red Bull.
    Dank seines vierten Erfolges in den letzten fünf Grand Prix hat ein Hamilton in Höchstform ein beruhigendes Polster, um sich zum fünften Mal zum WM-Champion zu krönen.
    Das Feuerwerk über dem hell erleuchteten Marina Bay Circuit genoss er nach seinem 69. Karrieresieg schon mal.
    In seinem 150. Grand Prix sicherte sich Renault-Pilot Nico Hülkenberg als Zehnter zumindest noch einen Zähler.

    Crash gleich zu Beginn
    Schon zu Beginn des Nachtrennens krachte es.
    Die beiden Force-India-Wagen von Sergio Pérez und Esteban Ocon krachten in Kurve drei ineinander.
    Der Franzose Ocon donnerte in die Leitplanke, sein Grand Prix war vorzeitig beendet.
    Damit kam auch in der elften Auflage des Rennens das Safety Car auf den von mehr als 1600 Lichtprojektoren erleuchteten Kurs und bremste das Feld gleich mal ein.

    Vettel hatte zuvor einen starken Start erwischt, war gegen den Zweiten Verstappen im Positionskampf auf den 301 Metern bis zur ersten Kurve aber noch nicht volles Risiko gegangen.
    Auf der ersten Geraden, noch kurz bevor das Safety Car auf die Strecke fuhr, zog der Scuderia-Star an dem Niederländer vorbei und konnte sich für seine Jagd auf den Führenden Hamilton in Position bringen.

    Im Reifenpoker verzockt
    Im Reifenpoker ergriff dann Ferrari um den viermaligen Weltmeister aus Deutschland die Initiative.
    In der 15. Runde erhielt Vettels Dienstwagen Ultrasoftgummis, er reihte sich als Siebter hinter Pérez ein.
    Einen Umlauf darauf kam Hamilton an die Box.
    Die Mercedes-Crew setzte aber auf die härtere Mischung, die Softpneus, um bei ihm ohne weiteren Stopp durchzukommen.
    Und der Brite raste als Fünfter vor Pérez und Vettel auf die Strecke.
    Verstappen ließ sich an seinem Red Bull in der 18. Runde wie auch Hamilton die Softs aufziehen - und kehrte ausgangs der Boxengasse sogar noch vor Vettel auf die Strecke zurück.

    "Die Reifen halten nicht bis zum Ende, wir waren wieder zu spät", kritisierte Vettel, der vor zwei Wochen in Monza nur Vierter geworden war, die Ferrari-Entscheidung.
    Sein Kommandostand verzockte sich.
    Bei fast 70 Prozent Luftfeuchtigkeit übernahm Hamilton in der 28. Runde wieder die Führung, nachdem Verstappens Stallrivale Daniel Ricciardo als letzter Toppilot an die Box gekommen war.

    Am Ende ein klarer Sieg
    Die Führung des 33-Jährigen auf den Dritten Vettel lag da bei fast neun Sekunden. Hülkenberg, als Zehnter gestartet, kämpfte derweil um Rang 13.
    Hamilton steckte später beim Überholen im Verkehr fest, Verstappen und Vettel konnten wieder näherkommen.
    Der Brite befreite sich jedoch rechtzeitig aus dem Asphalt-Dickicht und musste sich fortan auf sein Reifenmanagement konzentrieren.
    Eine Attacke von Vettel musste Hamilton auch nicht mehr fürchten.
    Die Reifen am Ferrari bauten zu sehr ab, während der Brite glücklich über die Ziellinie fuhr.


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  4. #204
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    Formel 1: Vettel verpasst Pole Position !

    Mercedes vorn - Deutlicher Rückstand - Vettel verpasst Pole in Russland .

    Sebastian Vettel war mit großen Hoffnungen in Russland gestartet.
    Mit Platz drei im Qualifying kann er nicht zufrieden sein – Mercedes war allerdings deutlich stärker.

    Mercedes-Pilot Valtteri Bottas geht beim Großen Preis von Russland von der Pole Position ins Rennen.
    Der Finne sicherte sich im Qualifying den ersten Startplatz vor Weltmeister und WM-Spitzenreiter Lewis Hamilton im zweiten Silberpfeil.
    Der WM-Zweite Sebastian Vettel im Ferrari war klar unterlegen und musste sich mit Rang drei begnügen, mehr als eine halbe Sekunde trennte ihn von Bottas.

    Vettel: "Vielleicht tut sich eine Lücke auf"
    "Die Geschwindigkeit war nicht da, wir hatten nicht die Möglichkeit, nah heranzukommen", sagte Vettel: "Aber im Rennen kann das immer anders aussehen.
    Wir haben nach dem Start viel Strecke bis zur ersten Kurve, vielleicht tut sich da eine Lücke auf."

    Hamilton hat damit gute Chancen, seinen Vorsprung auf den Deutschen von derzeit bereits 40 WM-Punkten weiter auszubauen.
    Das Rennen am Sonntag (13.10 Uhr, ist der 16. von 21 Saisonläufen.
    Für Bottas war es die sechste Pole seiner Karriere und die zweite der laufenden Saison.

    Hülkenberg rückt vor auf den 12. Platz
    Nico Hülkenberg (Emmerich) im Renault kam nicht gut zurecht und landete im Qualifying nur auf dem 15. Rang.
    Wegen einiger Strafen gegen Konkurrenten rückt er aber auf den 12. Startplatz vor.

    Betroffen von den Sanktionen ist unter anderem das Red-Bull-Duo Max Verstappen (Niederlande) und Daniel Ricciardo (Australien).
    Beide Piloten erhielten neue Power Units und rutschten daher ans Ende des Feldes..


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  5. #205
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    Formel 1 in Russland: Vettel gibt WM aus der Hand, Hamilton jubelt in Sotschi !

    Sebastian Vettel erlebt die nächste Enttäuschung und kann aus eigener Kraft nicht mehr Weltmeister werden.
    Mercedes bringt Valtteri Bottas um den Sieg, den sich Lewis Hamilton holt.

    Lewis Hamilton kommt seinem fünften WM-Titel in der Formel 1 immer näher.
    Der Brite holte sich beim Großen Preis von Russland seinen dritten Sieg in Serie und führt in der Fahrerwertung inzwischen mit 50 Punkten vor Sebastian Vettel.

    Der Ferrari-Pilot fuhr in Sotschi auf den dritten Platz und kann fünf Rennen vor Saisonende nicht mehr aus eigener Kraft Weltmeister werden.
    "Wir sind zwar nahe herangekommen, aber Mercedes war zu stark heute", sagte Vettel nach dem Rennen.
    Zweiter wurde Hamiltons Teamkollege Valtteri Bottas, der der moralische Sieger des Rennens in Russland ist.

    "Bottas ist ein echter Gentleman"
    Denn der von der Pole Position gestartete Finne war eigentlich schneller als Hamilton.
    Doch aus strategischen Gründen bekam Bottas in der 26. Runde die Anweisung, seinen Teamkollegen passieren zu lassen.

    Der ließ sich die Gelegenheit nicht entgehen und fuhr ungefährdet zu seinem achten Sieg in dieser Saison.
    "Valtteri ist ein echter Gentleman. Ich muss mich bei ihm bedanken.
    Er hat einen fantastischen Job gemacht und wäre der verdiente Sieger gewesen", schätzte Hamilton die Gegebenheiten nach dem Rennen realistisch ein.

    Furioses Rennen von Verstappen
    Sein Teamkollege war sichtlich enttäuscht.
    "Für mich persönlich war das ein schwieriges Rennen.
    Aber für Lewis geht es um den Fahrertitel, für das Team um die Konstrukteurswertung".

    Vierter wurde Vettels Teamkollege Kimi Räikkönen vor dem Niederländer Max Verstappen, der sich von Startplatz 19 nach vorne arbeitete und das Rennen lange anführte.

    Sechster wurde Verstappens Red-Bull-Kollege Daniel Ricciardo, Nico Hülkenberg landete auf dem zwölften Platz.
    In der Konstrukteurswertung hat Mercedes 53 Punkte Vorsprung auf Ferrari.

    Vom Start weg dominierten die Silberpfeile ein unspektakuläres Rennen rund um den Olympic Parc in Sotschi.
    Bottas und Hamilton hielten sich Vettel vom Leib, der Heppenheimer hatte wie schon das ganze Wochenende über keine Chance, mit der Geschwindigkeit der Mercedes mitzuhalten.

    Vettel zieht vorbei, aber nur kurz!
    Symptomatisch dafür stand die 17. Runde. Vettel hatte seinen ersten und einzigen Boxenstopp bereits absolviert.
    Dann kam Hamilton zum Reifenwechsel.
    Vettel blieb hauchdünn vor dem Briten.
    Doch nur wenige Kurven später zog Hamilton problemlos am Ferrari vorbei und ebnete so seinen Weg zum Sieg.
    Den ihm letztlich sein Team schenkte.



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  6. #206
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    Boxen: Box-Szene trauert - Graciano „Rocky“ Rocchigiani auf Sizilien von Smart überfahren !

    Berlin - Das kann nicht wahr sein!
    Die deutsche Box-Szene trauert um einen ganz Großen.
    Graciano „Rocky“ Rocchigiani ist bei einem Autounfall auf Sizilien ums Leben gekommen.


    Der gebürtige Rheinhausener wurde am Rande einer vierspurigen Schnellstraße als Fußgänger von einem Smart erfasst.
    Er war wohl auf der Stelle tot.

    Rocchigiani war am Montagabend in dem Ort Belpasso bei Catania zu Fuß am Rande einer Straße unterwegs.
    Laut Informationen der „Bild“ soll es sich um die Schnellstraße „SS 121“ gehandelt haben.
    Graciano „Rocky“ Rocchigiani war auf der Stelle tot

    Was bislang kaum bekannt war: Rocky soll eine italienische Freundin gehabt haben, pendelte regelmäßig zwischen Berlin und Italien.
    So wohl auch diese Woche.
    An der Straße soll er dann gegen 23.30 Uhr von einem Smart erfasst worden sein.
    Der Aufprall sei so heftig gewesen, dass er die Windschutzscheibe des Kleinwagens durchschlug.
    Rocky muss auf der Stelle tot gewesen sein.

    Große Kämpfe, umstrittene Urteile, aber auch Alkoholprobleme, Geldsorgen und Hartz-IV-Schlagzeilen – all das konnte „Rocky“ nicht unterkriegen.
    Der Wahl-Berliner, der vor 30 Jahren erstmals IBF-Weltmeister wurde und zuletzt als TV-Experte und Trainer tätig war, stand trotz aller Eskapaden, zu denen er auch stand, immer wieder auf.
    Bis gestern.

    Auch Dariusz Michalczewski und Henry Maske trauern um Rocchigiani
    Als die Nachricht von dem tragischen Unglück die Box-Szene erreichte, standen die Telefone nicht mehr still.
    „Man glaubt es nicht, mir ist ganz schaurig“, sagte Ex-Weltmeister Henry Maske im ARD-Magazin Brisant.
    Zweimal hatte er sich im Ring mit Rocchigiani duelliert, „es waren harte Kämpfe, aber mit ihnen ist der gegenseitige Respekt gewachsen.“

    Mit tränenerstickter Stimme fügte er an: „Deshalb ist es umso erschütternder und bewegender, dass er so gehen muss.“
    Vor allem bei Rockys größtem Gegner von einst, Dariusz Michalczewski, mit dem er sich berühmte WM-Schlachten im Ring geliefert hatte.

    Der „Tiger“: „Ich bin sprachlos.
    Mich haben tausende Nachrichten erreicht.
    Was soll man sagen, ich kann es nicht fassen.
    Er war mein bester und größter Gegner.
    Die beiden Kämpfe gegen ihn, darunter der am Millerntor, haben Sportgeschichte geschrieben.
    Wir haben zusammen Geschichte geschrieben.
    Durch diese Kämpfe allein habe ich 10 Millionen Mark verdient.“

    Die beiden Ex-Erzfeinde – Rocky nannte den „Tiger“ einmal „Dummer Pole“ – waren mittlerweile Kumpels.
    Michalczewski: „Wir haben bis zuletzt fast jedes Wochenende telefoniert, hatten einiges zusammen vor.“


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  7. #207
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    Boxen: Box-Legende Karl Mildenberger ist tot !

    Ein Kampf machte ihn berühmt: Eine beeindruckende Leistung gegen Muhammad Ali.
    Nun ist der ehemalige Schwergewichtsboxer Karl Mildenberger gestorben.

    Unvergessen ist der Tag, an dem Karl Mildenberger dem "Größten" vor 35.000 Zuschauern zwölf Runden lang die Stirn bot.
    Mehr als 50 Jahre nach dem Highlight gegen Muhammad Ali im Frankfurter Waldstadion ist der frühere Box-Champion mit 80 Jahren gestorben.
    Das bestätigte seine Ehefrau Miriam der FAZ.

    "Milde", der den allergrößten seiner Gegner überlebt hat, starb demnach am Freitag in einem Hospiz in Kaiserslautern.
    Der einstige Europameister aus der Pfalz hatte seinen Gürtel von 1965 bis 1967 sechsmal erfolgreich verteidigt, ehe er seine Karriere im Alter von 31 Jahren beendete.
    Zur Legende wurde er am 10. September 1966.

    220.000 Mark für die Niederlage
    Mildenberger hatte die Ehre, als erster deutscher Boxer in Deutschland um den WM-Gürtel in der Königsklasse zu kämpfen.
    Der 10:1-Außenseiter, ein unbequemer Rechtsausleger, beschäftige Ali fast über die volle Distanz, doch der Ringrichter nahm ihn nach mehreren Kopftreffern aus dem Kampf.
    Für die Abbruch-Niederlage kassierte der Herausforderer stolze 220.000 Mark.

    Den Fight hatte sich Mildenberger mehr als verdient.
    Vor der Begegnung mit Ali kämpfte er sich bis auf Rang vier der Weltrangliste vor.
    Er bekam die Chance seines Lebens.
    "Muhammad Ali ist und bleibt der beste Boxer aller Zeiten.
    Ich bin glücklich, dass ich gegen ihn boxen konnte", sagte Mildenberger später.

    Als es im Ring gegen den Halbschwergewichts-Olympiasieger von Rom 1960 ernst wurde, war der Lokalmatador alles andere als Fallobst.
    Die Punktrichter sprachen ihm die fünfte und neunte Runde zu, ehe er doch der noch größeren Klasse seines hochfavorisierten Kontrahenten Tribut zollen musste.

    Ali war beeindruckt
    Der vorzeitige Sieger war seinerzeit mächtig beeindruckt von seinem Rivalen.
    "Es war mein schwerster Fight seit dem Titelgewinn gegen Sonny Liston", sagte Ali.
    Die Bewohner seiner Heimatstadt ehrten Mildenbergers Leistung am Tag nach dem Fight mit einer ganz besonderen Geste.
    30.000 Pfälzer bejubelten ihn, als er in einem offenen Cabrio fünf Kilometer quer durch Kaiserslautern fuhr.

    Zwei Jahre später beendete er seine Karriere in jungen Jahren, aber ganz bewusst: "Zehn Jahre und nicht mehr, das war für mich von Beginn an klar.
    Ich habe immer an meine Gesundheit gedacht und wollte auch weiter normal sprechen können."

    Kritik am "modernen Boxen"
    Bis zu seiner Pensionierung 2002 arbeitete der 1,87 m große Mildenberger als Bademeister.
    Noch zu seinem 70. Geburtstag wurde groß gefeiert, danach zog sich der Faustkämpfer im Ruhestand mit seiner Ehefrau zurück.

    Selbst als Zuschauer zog es Mildenberger nicht mehr an den Boxring, seine Nachfolger gefielen ihm nicht: "Alles ist Spielerei, die boxen doch nicht mehr richtig.
    Das sind doch keine Kämpfe mehr", klagte der frühere Champion und dachte an glanzvollere Zeiten.


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    Formel 1: Ferrari und Vettel patzen böse in Suzuka - Hamilton kann sich Seitenhieb nicht verkneifen !

    Lewis Hamilton ist auch in Japan nicht aufzuhalten
    In der kniffligen Qualifikation von Suzuka ist der Formel-1-Weltmeister wieder der Schnellste
    Bei Sebastian Vettel dagegen läuft erneut einiges schief



    Sebastian Vettels Laune ist nicht mehr zu retten.
    Nach der völlig verkorksten Qualifikation zum Formel-1-Rennen in Japan kann der Ferrari-Pilot den Ärger über sich und sein Team nur mühsam zügeln.
    „Es war nicht unser Tag“, sagt der 31-Jährige, jeden weiteren Satz ringt er sich nur widerwillig ab.

    Die kapital falsche Reifentaktik im entscheidenden Durchgang und ein Fahrfehler werfen Vettel am Samstag in Suzuka auf Startplatz acht zurück.
    Gewinner ist wieder einmal WM-Spitzenreiter Lewis Hamilton, der sich im Mercedes die 80. Pole Position seiner Karriere sichert.

    Ferrari patzt – Seitenhieb von Hamilton
    „Ich kann nicht glauben, dass es schon 80 sind“, sagt der Brite, dessen Stimmungslage im krassen Gegensatz zum völlig konsternierten Vettel steht.

    Vergnügt lobt Hamilton sein Team und versäumt auch einen Nadelstich für Ferrari nicht.
    „Das ist einfach der Unterschied.
    Jeder hat schlaue Leute, aber wenn es um die richtigen Entscheidungen unter Druck geht, sind wir das beste Team der Welt“, sagt der 33-Jährige.

    Vettel und Räikkönen wählen falsche Reifen
    Für Vettel sind die Geschehnisse des Samstags nur allzu vertraut.
    Immer wieder kosteten ihn in diesem Jahr eigene Patzer und die strategischen Missgriffe der Scuderia Punkte im Titelkampf mit Hamilton.
    In Suzuka sieht das dann so aus: Weil ein Regenschauer naht, lässt Ferrari bei Vettel und Stallgefährte Kimi Räikkönen zu Beginn des entscheidenden Durchgangs Mischwetter-Reifen aufziehen.
    Die Strecke aber ist noch trocken, Mercedes schickt seine Piloten daher mit der schnellsten Gummimischung aus der Garage.

    Mercedes gewinnt Reifenpoker
    Hamilton und der Finne Valterri Bottas rasen prompt auf die Plätze eins und zwei.
    Als Ferrari seinen Irrtum bemerkt und eilig die Reifen wieder wechselt, ist der Asphalt schon zu rutschig.
    Räikkönen rettet sich noch auf Platz vier hinter dem Niederländer Max Verstappen im Red Bull.
    Vettel dagegen gerät in Kurve 14 vom Kurs ab und wird nur Neunter.
    Dass eine Strafe für Racing-Point-Fahrer Esteban Ocon ihn noch auf Platz acht vorrücken lässt, lindert den Frust nicht.
    „Wir haben diese Entscheidung als Team getroffen, jetzt ist es einfach, es besser zu wissen“, sagt Vettel schmallippig.

    Bloß keine Schuldzuweisungen, das ist selbst bei 50 Punkten Rückstand auf Hamilton vor dem fünftletzten Saisonlauf am Sonntag (7.10 Uhr MESZ/RTL)weiter die Devise des Heppenheimers.
    Intern allerdings dürfte der Ton ein anderer sein.
    Zu viel ist in diesem Jahr bei Ferrari schief gelaufen, nachdem der Titel doch lange greifbar schien.

    Vettel muss sich seinen Verbremser in Aserbaidschan, den Startunfall von Frankreich, den Ausrutscher in Hockenheim und den Crash in der ersten Kurve von Monza vorrechnen lassen.
    Die Ferrari-Taktiker indes verzockten sich in Shanghai, Barcelona und Budapest bei der Boxenstopp-Strategie und ließen in Monza Räikkönen in Vettels Windschatten zur Pole Position fahren.
    In Singapur lag das Team bei der Reifenwahl ebenso daneben wie nun in Suzuka.
    „Wir lagen ein paar Mal falsch und müssen herausfinden, warum“, sagt Vettel dazu nur.

    Deutlich harmonischer ist es bei Mercedes.
    „Es ist so eine Ehre, für dieses Team zu fahren.
    Ich bin stolz, auf dieser Reise mit ihnen zu sein“, schwärmt Hamilton.
    Fünf von sechs Rennen hat der Titelverteidiger zuletzt gewonnen.
    Der Gewinn seiner fünften Weltmeisterschaft scheint nur noch eine Frage der Zeit.


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    Formel 1 in Japan: Crash und Hamilton-Sieg - Herber Rückschlag für Vettel !

    Sebastian Vettel legt beim Großen Preis von Japan einen guten Start hin.
    Dann will er zu viel, kollidiert in einem riskanten Manöver mit Verstappen und verliert wohl die letzte Chance auf den WM-Titel.

    Sebastian Vettel hat die wohl letzte Chance auf den WM-Titel verspielt.
    Der Ferrari-Pilot kam beim Großen Preis von Japan nicht über den sechsten Platz hinaus und hat bei noch vier ausstehenden Rennen 67 Punkte Rückstand auf WM-Spitzenreiter Lewis Hamilton.

    Der sicherte sich in Suzuka den vierten Sieg in Folge und steuert damit seinen insgesamt fünften Fahrertitel in der Königsklasse des Motorsports an.

    Guter Vettel-Start, dann folgt der Crash
    Zweiter wurde Hamiltons Teamkollege Valtteri Bottas vor Max Verstappen im Red Bull, dessen Teamkollege Daniel Ricciardo und Kimi Räikkönen im zweiten Ferrari.
    Nico Hülkenberg im Renault schied aus.

    Ein glücklicher Hamilton lobte nach dem Rennen sein Team: "Ich muss mich bei allen bedanken, die an diesem Sieg ihren Anteil haben.
    Es war ein fantastisches Rennen auf einer tollen Strecke."

    "Dann kann ich auch zu Hause bleiben"
    Schon früh ereignete sich die aus Vettels Sicht rennentscheidende Szene.
    Von Startplatz Acht war der Heppenheimer ins Rennen gegangen, arbeitete sich nach dem Start schnell nach vorne.
    Bis er in der achten Runde mit viel Risiko an Verstappen vorbeiziehen wollte.
    Vettel fuhr zu aggressiv ins Überholmanöver, drehte sich und wurde ans Ende des Feldes gespült.

    Vettel bedankte sich beim Team für das Auto und entschuldigte sich für den Crash mit Verstappen: "Aber wenn ich es in der Kurve nicht versuche, dann kann ich auch zu Hause bleiben."
    Hamilton wollte noch nicht über den möglichen WM-Titel in Austin reden: "Man geht immer Schritt für Schritt weiter, weiß aber nie, was im nächsten Grand Prix passiert."

    Mit einem starken Auto im Rücken arbeitete sich der 31-Jährige zwar noch bis auf den sechsten Platz nach vorne, dennoch ist das Ergebnis von Suzuka eine weitere herbe Enttäuschung.

    Konstrukteurs-Titel rückt in weite Ferne
    Einen möglichen Podestplatz verspielte er ebenso fahrlässig wie die Möglichkeit, Hamilton und Mercedes vor den letzten Saisonrennen noch einmal unter Druck zu setzen.

    Auch in der Konstrukteurswertung wird die Luft für Ferrari immer dünner.
    Mercedes führt die Wertung mit 78 Punkten Vorsprung auf Ferrari an.
    Das nächste Rennen steigt am 21. Oktober in Austin/USA.


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    Fußball: Ex-Nationalspieler hört auf - England-Legende beendet Karriere !

    John Terry verabschiedet sich auf Instagram in einem emotionalen Post – eine große Karriere geht damit zu Ende.


    John Terry, ehemaliger Kapitän der englischen Fußball-Nationalmannschaft, hat am Sonntag sein Karriereende bekannt gegeben.
    "Nach 23 unfassbaren Jahren als Fußballer habe ich entschieden, dass jetzt der richtige Zeitpunkt ist, um mit dem Fußballspielen aufzuhören", schrieb der 37-Jährige bei Instagram.

    Terry, der den Großteil seiner Karriere beim FC Chelsea verbracht hatte, spielte in der vergangenen Saison in der Championship, der zweiten englischen Liga, für Aston Villa.
    Danach war er vereinslos gewesen.
    Im September ließ Terry einen Wechsel nach Russland zu Spartak Moskau aus familiären Gründen platzen.

    Champions-League-Sieger 2012
    Der Innenverteidiger absolvierte in seiner Karriere 492 Partien in der Premier League und kam 109-mal in der Champions League zum Einsatz.
    Mit Chelsea gewann Terry unter anderem fünf englische Meisterschaften und 2012 die Champions League durch einen 4:3-Sieg nach Elfmeterschießen gegen den FC Bayern München in der Allianz Arena.

    Für die englische Nationalmannschaft absolvierte Terry 78 Länderspiele und nahm 2006 und 2010 an der Weltmeisterschaft teil.
    Er trug in 33 Länderspielen die Kapitänsbinde der Three Lions.

    Englische Medien spekulieren nun, Terry könnte sich erneut Aston Villa anschließen und im Trainerteam arbeiten.
    Weiter heißt es, dass Thierry Henry, ehemaliger französischer Nationalspieler und aktuell Co-Trainer der belgischen Nationalmannschaft, Teammanager beim Klub aus Birmingham werden soll.


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    'Immer mehr Senioren verschwinden spurlos im Internet,weil sie
    aus Versehen die Tasten 'ALT' und 'ENTFERNEN' drücken.'

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